• Die dänischen Wattenmeerinseln (Vadehavsøer) befinden sich vor der Küste Jütlands im dänischen Wattenmeer. Die Inseln gehören zur dänischen Region Süddänemark.

    Die Inselgruppe besteht aus Inseln (Fanø, Mandø und Rømø), Halligen (Langli) und Hochsänden (Koresand und Jordsand). Ø steht im Dänischen für Insel. Mandø war vor der Eindeichung der Insel ebenfalls eine Hallig. In Deutschland werden die Inseln, obwohl nicht friesisch besiedelt zum Teil schon zu den Nordfriesischen Inseln gezählt.

    Drachenfestival auf Rømø
  • Mandø ist eine dänische Insel an der Westküste Jütlands.

    Sie liegt zwischen den beiden Inseln Rømø und Fanø und gehört zu den dänischen Wattenmeerinseln. Südwestlich der Insel befindet sich der Hochsand Koresand. Dieser ist bei Niedrigwasser per Wattwanderung oder Traktorwagen erreichbar.

    Unterkunft

    Es gibt einen kleinen Campingplatz, einige wenige Ferienhäuser und -wohnungen und Übernachtungsmöglichkeiten im örtlichen Restaurant sowie dem Mandøcenter. Dort ist auch eine Ausstellung über das Wattenmeer zu sehen.

    Mandø Museum
  • Fanø ist eine dänische Insel in der Nordsee westlich von Jütland.

    Fanø ist die nördlichste der dänischen Wattenmeerinseln und liegt 50 km nördlich von Sylt. Die nächstgrößere Stadt ist die zu Jütland gehörende Industrie- und Hafenstadt Esbjerg. Fanø ist 16 km lang und misst an der breitesten Stelle 5 km. Auf der Insel wohnen 3.219 Einwohner (2010).

    Dünen auf Fanø, Syddanmark
  • Rømø (deutsch: Röm, friesisch: Rem, andere Schreibweise: Römö) ist die südlichste dänische Nordseeinsel. Sie liegt 6 km nördlich von Sylt und gehört zu den Dänischen Wattenmeerinseln.

    Kommandørgård Nationalmuseum, Rømø
  • Der Koresand ist ein Hochsand im süddänischen Wattenmeer südwestlich der Insel Mandø. Auf Koresand gab es mindestens eine Warft, bis die Insel im 19. Jahrhundert nach mehreren Sturmfluten von den Bewohnern verlassen wurde. Mit rund 20 Quadratkilometern ist Koresand derzeit die größte Sandbank des Wattenmeeres.

    Sandbank Koresand bei Ebbe; hinten links Insel Mandø
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