• Japan ist ein Staat vor der Ostküste des asiatischen Kontinents. Die Hauptstadt und größte urbane Siedlung Japans ist Tokio.

    Der Fuji zur Zeit der Kirschblüte
  • Shukubo

    Shukubo (宿坊) sind Pilgerunterkünfte. Meist befinden sie sich auf dem Gelände eines buddhistischen Tempels oder eines Shintoschreins. Sie ähneln Ryokans, aber das Essen ist vegetarisch und man hat eventuell die Möglichkeit an Aktivitäten des Tempels teilzunehmen. Manche Shukuboos nehmen nur ungern Ausländer auf. In dem wichtigen buddhistischen Zentrum auf dem Berg Koya (in der Nähe von Osaka) ist dies jedoch kein Problem.

  • Als Minshuku werden in Japan Familienpensionen bezeichnet.

  • Die japanische Inselkette erstreckt sich in einem langen Bogen von Norden (45. Breitengrad, Hokkaidō) nach Süden (20. Breitengrad, Okinotorishima). Daher ist das Klima in Japan sehr unterschiedlich ausgeprägt; von der kalt-gemäßigten Klimazone in Hokkaidō, mit kalten und schneereichen Wintern, bis in die Subtropen in der Präfektur Okinawa. Dazu kommt der Einfluss von Winden – im Winter vom asiatischen Kontinent zum Meer, und im Sommer vom Meer zum Kontinent. Im späten Juni und frühen Juli fällt im Süden ein Großteil des Jahresniederschlages als monsunartige Regenfront.

  • Ein Ryokan (jap. 旅館, wörtlich: Reisegasthaus) ist ein traditionell eingerichtetes japanisches Hotel.

    Ryokan in Hakone-en
  • Jugendherbergen

    In Japan gibt es zahlreiche Jugendherbergen:

  • Die Insel Shikoku (jap. 四国, dt. vier Länder) ist die kleinste der vier Hauptinseln Japans.

    Der Shimanto-Fluß, nahe Nakamura
  • Kyūshū (jap. 九州, dt. „neun Provinzen“) ist mit einer Fläche von 35.640 km² und 13,44 Mio. Einwohnern (1995) die zweitbevölkerungsreichste und drittgrößte Insel Japans.

    Seilbahn zum Vulkan Aso
  • Der Shikoku-Pilgerweg (jap. 四国八十八箇所, shikoku hachijū hakkasho; zu Deutsch etwa: „88 Orte Shikokus“) mit seinen 88 heiligen Orten ist ein wichtiger buddhistischer Pilgerweg (Junrei) auf der japanischen Insel Shikoku.

    Der Danjogaran, der zentrale Punkt des Kōya-san
  • Honshū (jap. 本州, Hauptprovinz; früher auch Hondo genannt) ist die größte Insel Japans und wird auch als japanisches „Kernland“ bezeichnet.

    Tokio und der Fuji
  • Hokkaidō ([hokːaidoː], jap. 北海道, dt. „Nordmeerbezirk“) ist die zweitgrößte Insel Japans. Die größte Stadt, zugleich Sitz der Präfekturverwaltung, ist Sapporo.

    Numata andon Festival
  • Der Tōya-See (jap. 洞爺湖, Tōya-ko) ist ein vulkanischer Caldera-See im Shikotsu-Toya-Nationalpark in der Unterpräfektur Iburi auf Hokkaidō in Japan. Der Tōya ist der nördlichste See Japans, der nie zufriert und ist nach dem Mashū-See der zweitklarste See Japans.

    Sehenswürdigkeiten

    Museum: Auf Naka-no-shima (中島; 4,85 km²), einer Insel in der Mitte des Sees, befindet sich ein Waldmuseum.

    Landsat-Aufnahme des Tōya-Sees
  • Der Mashū-See (jap. 摩周湖, Mashū-ko) ist ein Caldera-See auf einem inaktiven Vulkan Mashū.

    Landsat-Aufnahme des Mashū-Sees
  • Die Shiretoko-Halbinsel (jap. 知床半島, Shiretoko-hantō), liegt im östlichsten Teil der japanischen Insel Hokkaidō und ragt in das Ochotskische Meer hinein. Die Gegend ist sehr abgelegen und zu großen Teilen nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen.

    Sikawild (Cervus nippon) im Shiretoko-Nationalpark
  • Der größte Teil des Gebietes wird vom gleichnamigen Daisetsuzan-Nationalpark eingenommen. Im Gebiet liegt auch der Oberlauf der Flüsse Ishikari-gawa (石狩川) und Chūbetsu-gawa (忠別川).

    Krater des Ohatidaira, Daisetsuzan-Nationalpark
  • Sapporo (jap. 札幌市, -shi, aus Ainu sat poro (pet), dt. „trockener, großer (Fluss)“[1]) ist die größte Stadt von Hokkaidō.

    Hokkaidō-jingū
  • Beppu (jap. 別府市, -shi) ist eine Stadt und ein bedeutender Badeort mit über 3.700 Thermalquellen und 168 öffentlichen Bädern auf der japanischen Insel Kyūshū in der Präfektur Ōita.

    Beppu Tower in Beppu Onsen
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