• Der Kanton Graubünden ist ein deutsch-, rätoromanisch- und italienischsprachiger Kanton sowie der östlichst gelegene und flächenmässig grösste der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der Hauptort ist Chur.

    Alpenrose (Rhododendron) im Schweizerischen Nationalpark, Graubünden
  • Der Kanton Graubünden hat eine eigenständige Küche entwickelt, welche sich von anderen Schweizer Regionalküchen unterscheidet.

    Bündnerfleisch-Teller
  • Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang.

    Oberengadin, Blick vom Motta Salacina in Richtung Sils, im Vordergrund Maloja
  • Der Luftkurort Davos ist die höchstgelegene Stadt Europas und die flächenmässig grösste Gemeinde der Schweiz. Der Ort liegt 1.560 m hoch und hat 11.050 Einwohner (2008).

    Davos im Sommer (E. L. Kirchner, 1925)
  • Klosters-Serneus (bis 1973 offizieller Gemeindename Klosters) ist eine Gemeinde im Kreis Klosters, Bezirk Prättigau/Davos in Graubünden.

    Klosters Dorf, Graubünden
  • Arosa ist eine Gemeinde im Kanton Graubünden. Der Ferien- und Erholungsort besitzt ein bekanntes und schneesicheres Skigebiet mit über 70 Pistenkilometern.

    Bergkirchli in Innerarosa
  • St. Moritz ist eine Gemeinde im Oberengadin in Graubünden und einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportorte der Alpen.

    St. Moritzersee
  • Chur der Hauptort des Schweizer Kantons Graubünden, liegt am rechten Ufer des Rheins und gilt als älteste Stadt der Schweiz.

    Churer Altstadt
  • Das Benediktinerinnenkloster St. Johann (rätoroman. Claustra Son Jon) im Val Müstair im Schweizer Kanton Graubünden ist eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Kloster-Anlage aus der Karolingerzeit. Das Kloster wurde von der UNESCO in die Liste Weltkulturerbe aufgenommen.

    Romanisches Relief „Taufe Christi“ , Kloster St. Johann, Val Müstair
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