• Sandoyar sýsla: Südlich von Streymoy liegt die Insel Sandoy, die ihren Namen von den relativ seltenen Sandstränden auf den Färöern hat. Zu dieser Region zählen die kleinen Eilande Skúvoy und Groß-Dimun.

    Sandoy (dänisch Sandø, deutsche Bedeutung Sandinsel) ist die fünftgrößte Insel der Färöer. Die Insel hat 19 Gipfel, deren höchster der Tindur mit 479 m ist.

    Sandur, Insel Sandoy
  • Skúvoy (wörtlich: Skuainsel - nach der Möwenart Skua - Stercorarius skua) ist eine der 18 Inseln der Färöer und gehört zur Region der Insel Sandoy.

    Die Kommune Skúvoy umfasst neben dem Ort Skúvoy auch den einsamen Ort Dímun auf Groß-Dimun mit seinen 5 Einwohnern (2002). Auf der Insel gibt es eine Schule, einen Laden und ein Postamt, jedoch keine Gaststätte.

    Grab des Wikingerhäuptlings Sigmundur Brestisson auf Skúvoy, Färöer
  • Skálavík (dänischer Name: Skålevig) ist ein Ort der Färöer an der Ostküste der Insel Sandoy.

  • Sandur (dänisch: Sand = Sandstrand) ist ein Ort der Färöer im Westen Sandoys an der Südküste.

    Der Münzfund von Sandur aus dem 11. Jahrhundert weist auf eine alte Geschichte des Ortes hin. Sandur ist eine alte Thingstätte, wo jährlich das lokale Várting abgehalten wurde. Nach neuesten Ergebnissen der Archäologie (Sommer 2006) war der Ort bereits um 900 von Wikingern besiedelt.

    Sehenswürdigkeiten

    Traditionelle Holzhäuser mit Grasdach auf Sandur, Färöer
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