• Streymoy (Strömungsinsel oder Strominsel) ist die Hauptinsel der Färöer und zugleich die bevölkerungsreichste. Im Süden an der Ostküste liegt die Hauptstadt Tórshavn.

    Zur Region der Hauptinsel zählen die vorgelagerten Inseln Nólsoy im Osten, und Hestur und Koltur im Westen.

    Der Sornfelli (749 m),  Streymoy, Färöer Inseln
  • Nólsoy (dänisch Nolsø, wörtlich wahrscheinlich Nadelinsel) ist eine kleine Insel der Färöer im Nordatlantik, gleichzeitig befindet sich dort das gleichnamige Fischerdorf.

    Nolsøe ist ein hiervon stammender färöischer Familienname. Der Sage nach war Nól der Name des Mannes, der sich als erster auf der Insel niederließ, demnach würde Nólsoy Insel des Nól bedeuten. Die Insel beherbergt die weltgrößte Kolonie der Sturmschwalbe (Hydrobates pelagicus).

    Das Dorf Nólsoy auf Nólsoy, Färöer
  • Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer und liegt an der Ostküste Streymoys. Als das politische, wirtschaftliche und geistige Zentrum des Landes bietet die Stadt weit mehr Infrastruktur, als man in einer vergleichbar großen mitteleuropäischen Kleinstadt erwarten würde.

    Halbinsel Tinganes, Tórshavn, Färör
  • Der kleine Ort Tjørnuvík liegt an der Ostküste Streymoys. Bekannt ist Tjørnuvík für seinen kleinen Sandstrand und dem oft fotografierten Blick auf die beiden Naturdenkmäler Risin und Kellingin. Eine bessere Perspektive haben Fotografen nur noch von einem Boot aus.

    Tjørnuvík (mit Strand) auf Streymoy, Färöer
  • Leynar (dänischer Name: Lejnum) ist ein Ort der Färöer im Westen Streymoys mit 113 Einwohnern (2007). Leynar besitzt einen kleinen Sandstrand, den Leynarsandur, der im Sommer bei schönem Wetter ein beliebter Badestrand der Einheimischen ist. Durch den Ort fließt der Wildbach Leynará, und in der Nähe befindet sich der idyllische See Leynavatn, der unter Anglern sehr beliebt ist. Bei Leynar befindet sich das östliche Ende des Vágartunnels.

     

    Leynar auf Streymoy, Färöer
  • Kvívík (dänischer Name: Kvivig) ist ein Ort der Färöer an der Westküste der Hauptinsel Streymoy.

    Ausgrabungen von zwei Langhäusern, eines war ein Wohnhaus das andere ein Stall, ab 1941 konnten belegen, dass der Ort seit der Wikingerzeit auf den Färöern bewohnt ist. Kvívík zählt damit zu den ältesten Orten des Archipels. Weitere Ausgrabungen folgten, wo eine ganze Reihe von Gegenständen gefunden wurden, die heute im Nationalmuseum in Tórshavn ausgestellt werden.
      

    Kvívík auf Streymoy, Färöer
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