• Sørlandet (dt. Südland) ist einer der fünf Regionen oder Landesteile Norwegens an der Skagerrakküste im Süden des Landes. 

    In Südnorwegen liegen die Provinzen Aust-Agder und Vest-Agder mit einer Fläche von 16.493 km². Als Landschaft umfasst Südnorwegen nur die Küstenregion des Skagerraks mit den folgenden Orten (von Westen nach Osten):

    • Flekkefjord
    • Farsund
    • Mandal
    • Kristiansand
    • Lillesand
    • Grimstad
    • Arendal
    • Tvedestrand
    • Sandøya
    • Risør


      

    Schären zwischen Kristiansand und Lillesand, Süd-Norwegen
  • Kristiansand ist eine Kommune in der Provinz Vest-Agder und die sechstgrößte Stadt Norwegens mit 81.295 Einwohnern (2010). Kristiansand ist die Hauptstadt des sogenannten „Südland“ (Sørlandet).

    Im Sommer ist Kristiansand einer der beliebtesten Ferienorte Norwegens. Die Kombination von Sonne, Stränden und Freizeitvergnügen wie Quartfestival und Tier- und Freizeitpark machen Kristiansand zu einer attraktiven Touristenstadt.

    Kristiansand, Südnorwegen
  • Risør ist eine Kommune an der südnorwegischen Küste in der Provinz Aust-Agder. Heute wohnen ungefähr 3.500 Menschen im Ortsteil Risør.

    Der Name kommt von der Insel “Risøya” (deutsch: Reisig-Insel) vor der Küste. Ihren Beinamen den hvite by ved Skagerrak (deutsch: Die weiße Stadt am Skagerrak) verdankt sie ihrer Entstehung während des großen Holzexportbooms in die Niederlande um 1500.

    Risør
  • Grimstad ist eine 19.074 Einwohner (2005) zählende Stadt und Kommune im Südwesten Norwegens, die bereits 1816 Stadtrechte erhalten hat. Sie liegt in der Provinz Aust-Agder.

    Grimstad ist ein alter Fischerort, der durch seine Lage an der Schärenküste und das für Norwegen gute Wetter zu einem, im Sommer sehr belebten Urlaubsort geworden ist. Beliebt sind Bootsfahrten durch die Schären, oder auch mit kleineren Booten zu den Inlandskanälen.

    Hafen von Grimstad
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