Zu Südosteuropa gehören die Länder im Südosten Europas: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien, Ungarn, Türkei (nur Ost-Thrakien)
Kroatien ist ein beliebtes Urlaubsziel in Südost-Europa. Jedes Jahr besuchen über 10 Millionen Touristen Kroatien. Hauptattraktionen sind die Küste mit 1.246 Inseln, von denen 47 bewohnt sind, die Nationalparks und die Städte. Besonders beliebt sind Dubrovnik, Split, Rijeka, die Halbinsel Istrien sowie Zagreb.
Bulgarien ist eine Republik in Südosteuropa, die im Norden an Rumänien, im Westen an Serbien und Mazedonien, im Süden an Griechenland und die Türkei grenzt.
Bosnien und Herzegowina ist ein Staat in Südosteuropa. Die Hauptstadt ist Sarajevo. Bosnien und Herzegowina besteht seit dem Dayton-Vertrag aus zwei weitgehend autonomen Teilstaaten, der Föderation Bosnien und Herzegowina und der Republika Srpska, sowie dem Sonderverwaltungsgebiet Brčko-Distrikt.
Montenegro ist ein seit dem 3. Juni 2006 wieder ein unabhängiger Staat in Südosteuropa, der an Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und den Kosovo sowie Albanien grenzt. Im Südwesten des Landes bildet das Adriatische Meer eine natürliche Grenze. Die Hauptstadt ist Podgorica.
Mazedonien ist ein Staat in Südosteuropa. Mazedonien war die südlichste Teilrepublik Jugoslawiens und rief 1991 etwas später als Kroatien und Slowenien seine Unabhängigkeit aus. Seit Dezember 2005 hat Mazedonien den offiziellen Status eines EU-Beitrittskandidaten. Die Hauptstadt ist Skopje.
Der bulgarische Bergwanderweg der Freundschaft Kom-Emine (kurz KE-Weg) ist 650 km lang und damit der längste markierte Wanderweg Bulgariens. Er wurde 1985 eröffnet und war ursprünglich als Fortsetzung des Internationalen Bergwanderweges Eisenach - Budapest (EB) gedacht.
Serbien ist ein Binnenstaat in Südosteuropa. Serbiens jüngere Geschichte ist geprägt durch seine Rolle als größter Teilstaat Jugoslawiens. Serbien verblieb nach dem Zerfall Jugoslawiens als alleiniger Rechtsnachfolger der Bundesrepublik Jugoslawien. Die Hauptstadt Serbiens ist Belgrad.
Kirche von Bojana: 8 km südlich des Stadtzentrums von Sofia am Fuße des Berges Vitoscha befindet sich die 1979 in die UNESCO-Liste aufgenommene Kirche. Ursprünglich als Festung konzipiert handelt es sich nach Erweiterungen heute um einen dreiteiligen Kirchenkomplex, der für ein Fresko aus dem Jahre 1259 bekannt ist.
Die kroatische Küche kann in einige Regionen aufgeteilt werden mit spezifischen Küchentraditionen, die charakteristisch für die jeweilige Region sind und die zunächst nicht im restlichen Kroatien bekannt waren. Mittlerweile jedoch sind die meisten Gerichte in ganz Kroatien anzutreffen.
Die Konvertible Mark (in den Landessprachen konvertibilna marka/конвертибилна марка) ist seit dem 22. Juni 1998 die Währung von Bosnien und Herzegowina. Sie war bis 2001 im Verhältnis 1:1 an die D-Mark gekoppelt, seit 2002 an den Euro (1 EUR = 1,95583 KM).
Der serbische Dinar (kyrillisch динар) ist die Währung von Serbien. Ein Dinar ist in 100 Para unterteilt, wobei es keine gültigen Para-Münzen mehr gibt.