• Rumänien ist eine Republik im Südosten von Europa, die von der Pannonischen Tiefebene bis zum Schwarzen Meer reicht. Hauptstadt ist Bukarest.

    Rumänische Landschaft bei Dambovicioara
  • Jugendherbergen in Rumänien

    • Arad: Hostel Fortress
    • Bistrita: Hostel Sangeorz-Bai
    • Brasov: Hostel Mara
    • Bukarest: Friends Hostel, Happy Hostel
    • Bukarest-Otopeni: Pension Gabriela
    • Campina: Banesti Prahova - Agatha Christie Hostel
    • Cluj-Napoca: City Center Hostel, Heltai Hostel, Retro Hostel, Transylvania Hostel
    • Constanta: Eol Hostel
    • Oradea: Hostel Felix
    • Sibiu: Hostel Paltinis (bei Sibiu), Hostel Transcom, Sibiu - The Old Town Hostel
    • Sighisoara: Burg Hostel
    • Sova
  • Die Walachei (rumänisch: Țara Românească oder Țara Rumânească, deutsch etwa „Rumänisches Land“) ist eine historische Region im Süden des heutigen Rumänien.

    Die Walachei wird im Norden von den Südkarpaten und im Süden von der Donau, die gleichzeitig die Grenze zu Bulgarien ist, begrenzt. Der Fluss Olt teilt sie in die Große Walachei (rumänisch Muntenia) im Osten und die Kleine Walachei (rumänisch Oltenia) im Westen. Die größte Stadt der Walachei ist die rumänische Hauptstadt Bukarest.

    Straßenbahn in Brăila, Große Walachei
  • Die Transsilvanischen Alpen (rum. Carpații Meridionali) sind ein Teil der Karpaten in Rumänien und werden oft auch Südkarpaten genannt. Sie erreichen mit dem Moldoveanu bis zu 2.544 Meter. Das Gebirge trennt Siebenbürgen (nördlich) von der Walachei (südlich). Den Transsilvanischen Alpen schließt sich südwestlich das Banater Gebirge an, das noch als Teil der Karpaten bis nach Serbien reicht. Die östliche Begrenzung ist der Predeal-Pass. 

    Landschaft im Parâng-Gebirge, Südkarpaten
  • Siebenbürgen oder Transsilvanien (rumänisch Ardeal oder Transilvania nach lat. Transsilvania, ungar. Erdély) ist ein historisches und geografisches Gebiet im südlichen Karpatenraum im Zentrum Rumäniens mit einer abwechslungsreichen Geschichte.

    Siebenbürgen ist in die folgenden rumänischen Kreise unterteilt:

    Ikonen aus Siebenbürgen
  • Das Bucegi-Gebirge (Butschetsch-Gebirge bzw. der Butschetsch, rumänisch Munții Bucegi, ungarisch Bucsecs-hegység) liegt südlich der Stadt Brașov am östlichen Rand der Südkarpaten in Rumänien. Es erstreckt sich hufeisenförmig südöstlich von Bran. Der höchste Gipfel des Gebirges ist die 2.505 m hohe Omu-Spitze.

    Das gut erschlossene Gebirge mit einer Fläche von etwa 300 Quadratkilometern besitzt zahlreiche Berghütten und in der Umgebung des Kurortes Sinaia zahlreiche Seilbahnen und Skilifte.
      

    Bucegi-Gebirge (Butschetsch-Gebirge)
  • Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens mit knapp zwei Millionen Einwohnern.

    Nationales Kunstmuseum, Bukraest
  • Bușteni ist eine Stadt mit rund 10.000 Einwohnern im Kreis Prahova, in den rumänischen Karpaten. Sie ist eine der bekanntesten Touristenstädte Rumäniens.

    Rathaus, Bușteni
  • Sinaia ist eine Stadt im rumänischen Kreis Prahova. Sie liegt ca. 50 km südlich von Brașov im Tal des Flusses Prahova in den Karpaten. Um Sinaia liegt ein beliebtes Skigebiet, das Bucegi-Gebirge. Von der Stadt (767–860 m) führt eine Seilbahn bis auf eine Höhe von 2.000 m, außerdem gibt es mehrere Skilifte.

    Schloss Pelișor, Sinaia
  • Brașov (deutsch Kronstadt, ungarisch Brassó) ist eine Großstadt in Rumänien mit etwa 280.000 Einwohnern. Die Stadt liegt im gleichnamigen Kreis im Burzenland im Südosten Siebenbürgens, Rumänien. Im Süden und Osten ist die Stadt von den Karpaten umgeben.

    Sehenswürdigkeiten

    Die historische Altstadt ist geprägt von spätmittelalterlichen Bürgerhäusern (so zum Beispiel das Hirscherhaus am Rathausplatz) und großzügigen, stilvollen Bauten des 19. Jahrhunderts.

    Casa Sfatului (Altes Rathaus)
  • Sibiu (deutsch Hermannstadt, ungarisch Nagyszeben) ist eine Stadt im Kreis Sibiu in Rumänien und war 2007 Kulturhauptstadt Europas.

    Die Stadt liegt am Zibin (Cibin), einem Nebenfluss des Alt, nahe den Südkarpaten. Südlich der Stadt erstreckt sich die Mărginimea Sibiului, eine traditionell rumänisch bewohnte Region der Vorkarpaten. Nördlich, nordwestlich, nordöstlich, im Südwesten und östlich der Stadt befindet sich der ehemalige „Königsboden“ - das historisch von Siebenbürger Sachsen besiedelte Gebiet.

    Orthodoxe Kathedrale von Sibiu, im Hintergrund die Südkarpaten
  • Constanța (deutsch Konstanza, auch Constantza, türkisch Kustendji, Kustendja, Köstence, Köstendsche) ist die wichtigste Seehafenstadt am Schwarzen Meer mit 302.171 Einwohnern.

    Sie ist Hauptstadt des Kreises Constanța und die fünftgrößte Stadt Rumäniens.

    Kasino von Constanţa
  • Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) steht im Westen der Walachei (Rumänien) am Fuße der Karpaten. Das Kloster wurde 1690 von dem damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet. Die Rufe von Eulen (rumänisches “huhurezi”) die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten gaben vermutlich dem Kloster seinen Namen. Das im Brâncoveanu-Stil errichtete Kloster gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die auf einer Anhöhe gelegene Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert.

     

    Kloster Horezu, Wandgemälde
  • Bran (dt. Törzburg, ung. Törcsvár) ist eine Gemeinde in Siebenbürgen, Rumänien, und liegt im Kreis Brașov. Der 30 Kilometer von der Stadt Brașov (dt. Kronstadt) entfernte Ort wurde durch sein Schloss, das oberhalb der Ortschaft liegt, bekannt.

    Hoch auf einem steilen Felsen beherrscht das Schloss die zu seinen Füßen liegende Schlucht und die Straße, welche Siebenbürgen mit der Walachei verbindet. Der Bau wurde 1377 beschlossen und anschließend ausgeführt.

    Bran (Törzburg)
  • Mamaia ist der bedeutendste Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste. Er gehört administrativ zu Constanța und liegt nordöstlich der Stadt auf einer rund 7 km langen und nur 300 m breiten Landzunge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Süßwassersee Siutghiol.

    Strand von Mamia
  • Die Holzkirchen in der Maramureș sind etwa 60 Kirchengebäude in der Region Maramureș, ca. 45 davon in Rumänien, ungefähr 15 in der Ukraine. Acht von ihnen, im rumänischen Kreis Maramureș gelegen, sind von der UNESCO zum Welterbe erklärt worden. Diese Kirchen stehen in den Ortschaften

    Holzkirche in Budeşti Josani, Maramureş
  • Die Wassertalbahn ist eine schmalspurige Waldbahnstrecke im Norden Rumäniens, die von Vișeu de Sus (dt. Oberwischau, Kreis Maramureș) in die Karpaten führt.

    Die Bahn ist Eigentum des größten Arbeitgebers des Ortes Vișeu de Sus, des Sägewerkes R.G. Holz Company S.R.L.

    Zug der Wassertalbahn im Ausgangsbahnhof Vişeu de Sus
  • Vișeu de Sus (deutsch Oberwischau, ungarisch Felsővisó) ist ein Ort im nördlichen Rumänien im Kreis Maramureș. Die 1956 zur Stadt erhobene Gemeinde liegt am Zusammenfluss des namensgebenden Flusses Vișeu mit der Vaser. Sie umfasst außer der Stadt im engeren Sinne noch die Ortschaft Vișeu de Mijloc. im Jahr 2002 hatte Vișeu de Sus 15.944 Einwohner, Vișeu de Mijloc 3.223.

    Bekannt ist der Ort besonders durch die Karpatenwaldbahn (Wassertalbahn), die von Vișeu de Sus auf einem etwa 40 km langen Schienennetz bis zur ukrainischen Grenze führt.

    Bahnhof der Wassertalbahn, Vișeu de Sus
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