• Die Walachei (rumänisch: Țara Românească oder Țara Rumânească, deutsch etwa „Rumänisches Land“) ist eine historische Region im Süden des heutigen Rumänien.

    Die Walachei wird im Norden von den Südkarpaten und im Süden von der Donau, die gleichzeitig die Grenze zu Bulgarien ist, begrenzt. Der Fluss Olt teilt sie in die Große Walachei (rumänisch Muntenia) im Osten und die Kleine Walachei (rumänisch Oltenia) im Westen. Die größte Stadt der Walachei ist die rumänische Hauptstadt Bukarest.

    Straßenbahn in Brăila, Große Walachei
  • Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens mit knapp zwei Millionen Einwohnern.

    Nationales Kunstmuseum, Bukraest
  • Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) steht im Westen der Walachei (Rumänien) am Fuße der Karpaten. Das Kloster wurde 1690 von dem damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet. Die Rufe von Eulen (rumänisches “huhurezi”) die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten gaben vermutlich dem Kloster seinen Namen. Das im Brâncoveanu-Stil errichtete Kloster gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die auf einer Anhöhe gelegene Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert.

     

    Kloster Horezu, Wandgemälde
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