• Französisch-Polynesien ist ein französisches Überseeland in Polynesien. Es besteht aus einer Ansammlung kleinerer Inseln, Atolle und Archipele im südlichen Pazifik. Das bekannteste der Atolle ist Mururoa und die bevölkerungsreichste Insel ist Tahiti. Die Hauptstadt ist Papeete.

    Fakarava innere Lagune von Pontomn beim Dorf Rotoava
  • Der Tuamotu-Archipel ist eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe im Südpazifik östlich der Gesellschaftsinseln. Diese weltgrößte Gruppe von Korallenatollen umfasst 78 Atolle mit unzähligen Einzelinseln sowie drei Koralleninseln. 45 Atolle sind von insgesamt etwa 15.000 Menschen bewohnt, die meist polynesischen Ursprungs sind.

    Karte der Tuamotusinseln, Französisch Polynesien
  • Die Marquesas-Inseln gehören zu Französisch-Polynesien. Sie liegen 1.600 Kilometer nordöstlich von Tahiti südlich des Äquators im Pazifischen Ozean. Die Marquesas bestehen aus 14 Inseln und zahlreichen kleinen Eilanden.

    Regenwald auf Fatu Hiva, Marquesas Inseln
  • Die Gesellschaftsinseln sind eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe im Pazifik. Auf ihnen lebt ein Großteil der Bevölkerung Französisch-Polynesiens.

    Topographische Karte: Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora, Tupai, Maupiti, Motu O
  • Der CFP-Franc (Franc der französischen Pazifikkolonien, ISO-Code XPF) ist seit Dezember 1945 die Währung in den Französischen Übersee-Territorien (territoires d’outre-mer) Französisch-Polynesien, Neukaledonien und Wallis und Futuna.

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