• Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und der Name des 50. Bundesstaates der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Inselgruppe gehört zum polynesischen Kulturraum. Der Beiname von Hawaii ist „Aloha State“ (Aloha-Staat).  Insgesamt gehören 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.733 km² zu Hawaii, die meisten davon sind jedoch nicht bewohnt.

    Tänzerin beim Old Lahaina Luau (traditionelles Fest)
  • Molokaʻi, auch als The friendly island bezeichnet, ist eine der acht vulkanischen hawaiischen Hauptinseln. Die Insel lebt vom Anbau von Wassermelonen und Saatgut. Die Landwirtschaft soll auch weiterhin die wirtschaftliche Basis bilden.

    Molokaʻi wird gerne die am meisten hawaiische Insel, vordem auch „vergessene Insel“ genannt, da sie dünn besiedelt, zum größten Teil unberührt und noch weitestgehend vom Massentourismus verschont geblieben ist. Die Bevölkerung versucht den Tourismus einzudämmen und auf die Westküste zu beschränken.

  • Oahu ist eine der acht Hauptinseln des Hawaii-Archipels und ist die drittgrößte Insel Hawaiis, auf der knapp 900.000 Einwohner, also ca. 75 % Hawaiianer leben.

    Byōdō-in Tempel im Tal der Tempel auf O'ahu, Hawaii
  • Maui ist die zweitgrößte Insel Hawaiis mit 117.644 Einwohnern (2000 ). Im Jahre 2002 zählte Maui insgesamt über zwei Millionen Besucher. Die wichtigsten Touristenzentren auf der Insel sind die Küsten zwischen Lāhainā und Kapalua sowie zwischen Kīhei und Wailea.

    Gipfelregion des Haleakala
  • Kauai ist eine der acht Hauptinseln von Hawaii und mit einem Alter von sechs Millionen Jahren die älteste Insel des Archipels. Aufgrund ihrer üppigen Vegetation wird sie auch als die Garteninsel bezeichnet. Die Küste von Kauai wird von ursprünglichen, feinen Sandstränden mit Korallenriffen umsäumt.

    Wailua Wasserfälle
  • Die meisten der 69 Strände von Kaui sind unberührte feine weiße Sandstrände

  • zahlreiche Gärten und andere Sehenswürdigkeiten machen Hawaii zu einem lohnenden Urlaubsziel.

  • Am eindrucksvollsten ist die atemberaubende Küste von Na Pali. Die Klippen und Kanten mit ihrem üppigen grünen Bewuchs kann man am besten aus dem Hubschrauber oder vom Meer bewundern. Dort verlaufen auch Wanderwege wie der Na Pali Trail oder der Kalalau Trail

    Kauaʻi Beach
  • Der sonnige Küstenteil Kīhei an der Māʻalaea Bay hat sich zu einem beliebten Ferienzentrum entwickelt. Beidseitig der Hauptstraße der South Kīhei Road befinden sich die meisten Apartment-Komplexe und Hotels. Noch weiter südlich schließt sich Wailea an, mit einigen der exklusivsten Hotels und Golfanlagen der Welt.

  • Honolulu ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und befindet sich an der Südküste der Insel Oahu. Sie ist eine der größten Städte des Pazifiks. Fast jeder ausländische Tourist landet hier auf dem größten Luftdrehkreuz des Pazifiks. Honolulus Stadtteil Waikīkī ist mit seinen enormen Hotelkapazitäten ein attraktives Touristikziel.

    Honolulu, beim Abflug vom International Airport, Blick auf den Hafen
  • Der Name Lāhainā bedeutet im Hawaiischen „Gnadenlose Sonne“. Das alte Walfänger- und Plantagenstädtchen mit ca. 10.000 Einwohnern bemüht sich seinen Flair trotz Touristen und Kommerz zu bewahren. Die schöne Lage in Lee (im Westen) der West Maui Montains veranlassten König Kamehameha I. dazu, seinen Hof nach Lāhainā zu verlegen.

  • In der alten Zuckerrohrstadt (Pāʻia Sugar Mill, 2000 stillgelegt) Pāʻia an der Nordküste der Insel treffen sich etwa seit 1980 die Windsurfer aus aller Welt.

  • Die Straße um East Maui, Road to Hāna, führt auf den östlichen 50 Meilen über 54 Brücken und viele Kurven in eine Regenwaldregion mit Aussichtspunkten sowie hunderten von Wasserfällen, die teils in romantischen Teichen (Pools) enden, die zum Baden einladen (zum Beispiel Oheo Gulch, Seven Pools).

  • Direkt in der Verwaltungshauptstadt des County, Wailuku, beginnend führt die ʻĪao Road in westlicher Richtung als Sackgasse ca. 5 Meilen in das schöne grüne, hochalpin anmutende ʻĪao Valley.

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