• Neuseeland (englisch: New Zealand; maorisch üblicherweise: Aotearoa) ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik. Er besteht aus der Nord-, der Südinsel sowie zahlreichen kleineren Inseln. Hauptstadt ist Wellington.

  • Die 9 Great Walks (offiziell: New Zealand Great Walks) gehören zu den wichtigsten und bedeutendsten Wanderwegen Neuseelands und führen durch die schönsten Gegenden auf der Nordinsel, der Südinsel sowie auf Stewart Island.

  • Ein weitverzweigtes Wegenetz erschließt die vielfältige und immer noch ursprüngliche Natur Neuseelands.

  • Die neuseeländische Küche ist durch das britische Erbe und amerikanische Einflüsse geprägt. Fish and Chips bekommt man überall, aber es werden (zumindest in Restaurants) auch sehr gute Steaks serviert. Da das Land zu einem nicht geringen Teil von der Schafzucht lebt, gibt viele Lammgerichten. Gemüse und Früchte gibt es in reicher Vielfalt zu günstigen Preisen. Pestizidfrei angebaute Lebensmittel (Organic Food) besitzen einen hohen Stellenwert. Die fernöstliche Küche hat deutliche Spuren hinterlassen. In Auckland ist der Einfluss aus den Pazifikländern nicht zu übersehen.

  • Der Neuseeland-Dollar (New Zealand Dollar) ist die Währung von Neuseeland. Er ist außerdem die Währung in der neuseeländischen Kolonie Tokelau und in Niue, das in freier Assoziierung mit Neuseeland steht, sowie auf den Pitcairninseln.

  • Jugendherbergen in Neuseeland

    Ahipara YHA, Anakiwa Lodge, Arthur’s Pass, Mountain House YHA, Auckland City YHA, Auckland International YHA, Bay of Islands - The Rock YHA, Catlins YHA, Christchurch City Central YHA, Christchurch, Rolleston House YHA, Coromandel YHA, Dunedin YHA, Franz Josef Glacier YHA, Gisborne YHA, Golden Bay YHA, Greymouth YHA, Hamilton Microtel YHA, Hanmer Springs YHA, Havelock, Rutherford YHA, Kaikoura YHA, Lake Tekapo YHA, Methven YHA, Mount Cook YHA, Napier YHA, National Park YHA, Nelson Central YHA, New Plymouth YHA, Oamaru YHA, Ohakune YHA, Okarito YHA, Op

  • Der Lake-Waikaremoana-Wanderweg befindet sich im südwestlichen Teil des Te-Urewera-Nationalparks im Osten der neuseeländischen Nordinsel. Für die 43-46 km lange Strecke werden normalerweise 3 bis 4 Tage benötigt.

  • Der 53,5 km lange Milford Track ist wohl der bekannteste und auch der am meisten besuchte der “Great Walks” und liegt im Fiordland-Nationalpark. Es ist außerdem der Weg mit dem striktesten Zeitplan: Die Wanderung darf nicht länger als 4 Tage dauern, da es genau 4 Übernachtungsplätze gibt. Ausgangspunkt ist die Ortschaft Te Anau, Endpunkt der Wanderung ist der Milford Sound. Zu den beiden Enden des Milford Track sind keine Zugangswege angelegt, sie sind mit dem Boot erreichbar. Außerhalb der Hauptsaison ist man für die gesamte Beförderung selbst verantwortlich.

     

  • Obwohl die 145 Kilometer lange Whanganui Journey offiziell als “Great Walk” eingestuft ist, ist sie kein Wanderweg an sich, sondern stellt einen landschaftlich besonders reizvollen Abschnitt des Whanganui River dar, den man, je nach gewählter Route, leicht in drei oder fünf Tagen mit dem Kajak befahren kann. Dabei erkundet man zu beiden Seiten größtenteils den mittleren Flusslauf, der in einem dicht bewaldeten Urwald verläuft und sich im Whanganui-Nationalpark befindet.

     

  • Der Abel Tasman Coast Track befindet sich an der Nordostküste der Tasman-Region im Abel-Tasman-Nationalpark. Der insgesamt 51 km lange Wanderweg erfreut sich vor allem in den Sommermonaten großer Beliebtheit. Da die Strecke an mehreren Stellen am Strand entlangführt, sollte man auf den in diesem Gebiet besonders hohen Tidenhub achten. Für den ganzen Weg benötigt man meist vier bis fünf Tage, man hat aber natürlich auch hier die Möglichkeit, Tageswanderungen zu unternehmen.

  • Der 32 km lange Routeburn Track befindet sich im Südwesten der neuseeländischen Südinsel in den Nationalparks Fiordland und Mount Aspiring. Die nächsten größeren Ortschaften sind Te Anau im Süden und Queenstown in Osten. Im trockenen östlichen Teil bestehen die Wälder zum großen Teil aus Kiefern, während der feuchtere Westteil des Weges von endemischen Pflanzen, vor allem Farnen gesäumt wird. Der Harris Saddle, der sich in hochalpinem Gelände befindet, bildet den Scheidepunkt dieser beiden Gebiete.

     

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