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Trinidad - Playa Ancon

Urlaub in der Karibik

Die Karibik liegt im westlichen, tropischen Teil des Atlantischen Ozeans nördlich des Äquators. Sie besteht aus dem Karibischen Meer und den dort gelegenen Inseln (Westindische Inseln).

In der Karibik lebt ein buntes Völkergemisch mit etwa 35 Mio. Einwohnern. Neben den wenigen verbleibenden Ureinwohnern leben dort vor allem Menschen afrikanischer und europäischer Herkunft, Kreolen, sowie Inder und Chinesen. Spanisch und Englisch sind die Hauptsprachen der Karibik (die von 94 % der Einwohner gesprochen werden). Daneben werden auch französisch, niederländisch und verschiedene Kreolsprachen gesprochen.

Klima, Wetter und Reisezeit

Die günstige Reisezeit liegt zwischen Dezember bis Juni. Dann ist es warm bis heiß. In Höhenlagen kann es  jedoch kühl sein. Die Touristische Hochsaison liegt von Mitte Dezember bis Ende April.

Die ungünstigere Reisezeit liegt zwischen Juli bis November. Dann ist Regenzeit mit kurzen, heftigen Schauern. In dieser Zeit können auch Wirbelstürme auftreten. Die Hotels und Restaurants in den Touristengebieten sind von September bis Mitte Dezember geschlossen.

Reiseziele

Die Antillen sind Inselgruppe in der Karibik. Sie bilden zusammen mit den Bahamas und den Turks- und Caicosinseln die Westindischen Inseln.

Große Antillen

Kleine Antillen

Die Kleinen Antillen erstrecken sich von den Jungferninseln im Norden bis vor die venezolanische Küste im Süden.

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  • Zusammen mit den Kleinen Antillen, den Turks- und Caicosinseln und den Bahamas bilden die Großen Antillen die Westindischen Inseln.

    Das Adjektiv „groß“ bezieht sich auf die vier großen Hauptinseln:

    • Kuba
    • Jamaika
    • Hispaniola (Haiti und Dominikanische Republik)
    • Puerto Rico

    Der Archipel umfasst jedoch eine Vielzahl kleinerer Inseln und Inselgruppen. Zusammen machen die vier Hauptinseln etwa 90 % der Fläche der Karibischen Inseln aus.

  • Als Kleine Antillen (engl. Lesser Antilles) bezeichnet man eine Inselkette in der östlichen Karibik, die sich von den Jungferninseln im Norden bis vor die venezolanische Küste im Süden erstreckt und zusammen mit den Bahamas und den Großen Antillen die Westindischen Inseln bildet. Der Name „Inseln über dem Winde“ oder „Inseln unter dem Winde“ bezieht sich auf den in diesen Breiten vorherrschenden Nordost-Passatwind.

     

  • Die Turks- und Caicosinseln, manchmal auch nur Turks & Caicos genannt, sind ein Britisches Überseegebiet im Atlantischen Ozean. Es setzt sich aus zwei Inselgruppen, den Turks- und den Caicos-Inseln, zusammen. Die Gesamtfläche aller Inseln beträgt etwa 430 km². Die Hauptstadt ist Cockburn Town auf Grand Turk.

  • Die Bahamas sind ein Inselstaat im Nordatlantik und liegen südöstlich der USA sowie nordöstlich von Kuba. Die Bahamas bestehen aus über 700 Inseln und mehr als 2.400 Korallenriffen, den so genannten Cays. Nur ca. 30 Inseln bewohnt.

    Strand auf Coco Cay, Bahamas
  • Der Bahama-Dollar ist die Währung der Bahamas. Er ist im Verhältnis von 1:1 an den US-Dollar gebunden. Eingeführt wurde er 1966, vorher war das Britische Pfund das Zahlungsmittel auf den Bahamas.

    • Unterteilung: 1 Dollar ($, B$) = 100 Cents.
    • ISO-Code: BSD
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