Topographische Karte: Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora, Tupai, Maupiti, Motu One, Manuae and Maupihaa Fotograf: Lizenz: public domain
Topographische Karte: Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora, Tupai, Maupiti, Motu O

Gesellschaftsinseln

Die Gesellschaftsinseln sind eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe im Pazifik. Auf ihnen lebt ein Großteil der Bevölkerung Französisch-Polynesiens.

Die Gesellschaftsinseln sind eine tropische Südseeinselgruppe vulkanischen Ursprungs. Sie stellen den wirtschaftlich wichtigsten der fünf Archipele Französisch-Polynesiens dar. Auf der Hauptinsel Tahiti, auf der 50% der Einwohner leben, befindet sich auch die Hauptstadt Französisch-Polynesiens, Papeete. Die Besiedelung der Inseln konzentriert sich auf die Küstenregionen und wird in Richtung des gebirgigen Zentrums der Inseln immer dünner.

Klima und Wetter

Das Klima auf den Inseln variiert zwischen tropisch und subtropisch. Die Hitze und die extrem hohe Luftfeuchtigkeit haben zusammen mit den fruchtbaren vulkanischen Böden auf den Inseln dichte Regenwälder geschaffen. Man unterscheidet zwei Jahreszeiten: eine heiße Jahreszeit, die von November bis März andauert, und eine kühlere Jahreszeit von April bis Oktober.

Inseln

Die Inseln werden in zwei Gruppen unterteilt: in die der windzugewandten Seite (Inseln über dem Winde, Îles du Vent) und die der windabgewandten Seite (Inseln unter dem Winde, Îles sous le Vent).

Quelle: Wikipedia Lizenz: CC-by-sa-3.0

  • Maupiti ist ein Atoll im Pazifischen Ozean. Es liegt in der Mitte der Inseln unter dem Winde (frz. Îles sous le Vent) der Gesellschaftsinseln und gehört zu Französisch-Polynesien.

  • Bora Bora ist eine Insel im gleichnamigen Atoll, das zur Gruppe der Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien gehört. Bora Bora gehört zu den teuersten und exklusivsten Reisezielen der Welt.

    Bora Bora
  • Raiatea ist eine Insel im südlichen Pazifik, die geografisch zu den Gesellschaftsinseln, genauer zu den Inseln unter dem Winde (frz. Îles Sous-le-vent) gezählt wird.  Obwohl man auf der Insel mehrere Hotels bis hin zur Luxusklasse findet, ist Raiatea im Vergleich zu Tahiti und Bora Bora beschaulicher und touristisch weniger entwickelt.

    Luftaufnahme von Raiatea
  • Tahiti, ältere Namen Otaheite, King George Island oder Sagittaria, ist eine Insel im Süd-Pazifik, die politisch zu Französisch-Polynesien gehört. Der wichtigste Wirtschaftsfaktor ist mittlerweile der Tourismus. Tahiti ist, neben Bora Bora, die touristisch am besten erschlossene Insel Polynesiens. Es finden sich Hotels aller Preisklassen, das Preisniveau ist allerdings außerordentlich hoch.

    Traditionelles Haus mit Garten auf Tahiti
  • Moorea ist eine Insel im Süd-Pazifik, die politisch zu Französisch-Polynesien gehört. Sie hat eine Fläche von 133 km² und rund 16.200 Einwohner (2007). Nach Meinung vieler Reisender ist Moorea die schönste Insel Polynesiens. Es gibt daher kaum eine Südsee-Kreuzfahrt, die Moorea nicht auf dem Programm hat.

    Mont Rotui
  • Huahine ist ein Atoll im Pazifischen Ozean und gehört zu den Gesellschaftsinseln, einem der fünf Archipele  Französisch-Polynesiens.

    Marae (Kultplattform) auf Maeva
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