Amerikanisch Ozeanien

Amerikanisch-Ozeanien ist eine zusammenfassende Bezeichnung für jene Außengebiete der Vereinigten Staaten, die im Pazifischen Ozean liegen. Die drei größten Inseln bzw. Inselgruppen sind Guam, Amerikanisch-Samoa und die Nördlichen Marianen.

Auf diesen lebt praktisch die gesamte Bevölkerung Amerikanisch-Ozeaniens. Darüber hinaus gibt es noch die folgenden kleineren Inseln, die im amtlichen Sprachgebrauch unter Hinzunahme der Karibikinsel Navassa auch als United States Minor Outlying Islands bezeichnet werden: Bakerinsel, Howlandinsel, Jarvisinsel, Johnston-Atoll, Kingmanriff, Midwayinseln, Palmyra-Atoll, Wake-Atoll.

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  • Guam  ist die größte und südlichste Insel des Marianen-Archipels im westpazifischen Ozean und gehört zum Staatsgebiet der USA. Der Tourismus ist sehr bedeutend auf Guam, nur Hawaii ist ein noch populäreres Ziel im Pazifik. Guam ist ein Ziel für Taucher. Die Insel wird überwiegend von Japanern besucht.

    Tumon Bay, Guam
  • Die Nördlichen Marianen gehören zur Inselgruppe der Marianen und sind ein Außengebiet der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) im Pazifischen Ozean, südlich von Japan und nördlich von Guam. Das Gebiet besteht aus 16 Inseln, die sich über 500 km erstrecken und von denen Saipan, Tinian und Rota die größten sind. Die Haupteinnahmequelle bildet der Tourismus.

    Micro Beach, Saipan
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