Unterkunft USA

Hotel

Ein erheblicher Teil der amerikanischen Hotels befindet sich heute im Besitz großer Ketten. Vor allem außerhalb großer Städte findet man – von kleinen Motels abgesehen – kaum ein unabhängig geführtes Hotel. Amerikanische Traveler empfinden diese Abwesenheit von Vielfalt oft als Vorteil, da die Ketten einheitlichen Standard bieten und Treue in vielen Fällen mit Rabatten belohnen. Hotelübernachtungen sind in den USA teurer als in Mitteleuropa.

Jugendherbergen, Hostels

„Hostels“ sind von Non-Profit-Organisationen betriebene Jugendherbergen. Der Komfort ist gering, oft mietet man nur einen Schlafplatz in einem mit Etagenbetten (bunk beds) ausgestatteten Schlafsaal. Viele dieser dormatories sind nach Geschlechtern getrennt, andere nicht. Fast immer stehen Schließfächer zur Verfügung.

Manche Hostels bieten neben den Schlafsälen auch Privatzimmer, oft mit 4 Betten. Bad, Küche und Wohnraum muss man sich auf jeden Fall mit den anderen Gästen teilen. Beim Buchen sollte man darauf achten, ob Bettwäsche und Handtücher zur Verfügung gestellt werden, nicht in allen Herbergen ist dies der Fall.

Vor allem für Alleinreisende ist die Übernachtung im Hostel deutlich kostengünstiger als im Hotel oder Motel. Selbst in teuren Städten wie New York City zahlt man pro Person für eine Übernachtung kaum mehr als $35, in weniger gefragten Regionen rechnet man rund $25. Die beiden größten Hostel-Netzwerke werden vom YMCA und von den American Youth Hostels betrieben.

  • Anchorage - Alaska Backpackers Inn
  • Austin
  • Baltimore
  • Bethel
  • Boston
  • Boston - Fenway
  • Buffalo - Niagara
  • Cambria - Bridge Street Inn
  • Cape Vincent - Tibbetts Point Lighthouse Hostel
  • Chicago
  • Eagle - Home Hostel
  • East Glacier Park
  • Eastham - Mid-Cape
  • Honolulu - Honolulu University
  • Honolulu - Waikiki
  • Hyannis
  • Knoxville - Harpers Ferry Hostel
  • Las Vegas - Tod Hostel
  • Littleton - Friendly Crossways
  • Los Angeles - Santa Monica, Fullerton, South Bay
  • Lucas - Malabar Farm
  • Madison
  • Martha’s Vineyard
  • Merced - Merced Home Hostel
  • Midpines - Yosemite Rustic Mountain Resort
  • Montara - Point Montara Lighthouse
  • Monterey
  • Nantucket
  • New York City
  • Newburg - Wellspring
  • Niagara Falls
  • Park Rapids - Mississippi Headwaters
  • Pembroke - Pemboke House
  • Pescadero - Pigeon Point Lighthouse
  • Philadelphia - Apple Hostel, Chamounix Mansion
  • Phoenix - The Metcalf House
  • Point Reyes Station - Point Reyes
  • Port Townsend - Olympic Hostel
  • Portland - Hawthorne District, Northwest
  • Quakertown - Weisel
  • Sacramento
  • San Diego - Downtown, Point Loma
  • San Francisco - City Center, Downtown, Fisherman’s Wharf
  • San Luis Obispo
  • Santa Cruz
  • Sausalito - Marin Headlands
  • Seattle at the American Hotel
  • Syracuse - Downing International Hostel
  • Truro
  • Virginia Beach - Angie’s Guest Cottage
  • Washington DC
  • White River Junction - The Hotel Coolidge
  • Woodford - Greenwood Lodge

Gästehaus der Hochschulen

Manche älteren Universitäten und Colleges unterhalten auf ihrem Campus Gästehäuser, deren Zimmer je nach Auslastung meist auch von Gästen gebucht werden können, die mit der Schule überhaupt nichts zu tun haben. Solche Gästehäuser, die Bezeichnungen wie Faculty Club oder Alumni House tragen, sind kaum besonders luxuriös (z. B. gibt es meist keine Fernsehgeräte), oft aber außerordentlich reizvoll und für Reisende mit mittlerem Budget eine der interessantesten Alternativen zu den üblichen Hotelketten. Da gute Quartiere stark nachgefragt sind, empfiehlt sich frühzeitige Buchung.

Ferienhaus

Ferienhäuser findet man in den USA unter den Bezeichnungen „vacation cottages“, „rental cottages“ oder „cabins“. In der Hauptreisezeit muss man ein Ferienhaus allerdings mindestens für eine volle Woche mieten. Da die attraktivsten Häuser Stammgäste haben, die lange im voraus buchen, ist es zweckmäßig, die Recherche nach einem geeigneten Quartier sehr frühzeitig aufzunehmen.

Quelle: Wikivoyage

  • Alaska ist der flächenmäßig größte (etwa 20 % der Gesamtfläche), der nördlichste und westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Hauptstadt ist Juneau.

  • Neuengland bezeichnet ein Gebiet im Nordosten der USA, das, neben Virginia, der Ursprung der englischen Besiedlung Nordamerikas war. Die Region Neuenglands umfasst die heutigen Bundesstaaten

  • Die Südstaaten im weiteren Sinn sind eine bestimmte kulturelle Großregion im Südosten der USA. Nach dem United States Census Bureau bestehen die Südstaaten aus insgesamt 16 Staaten mit knapp 100 Millionen Einwohnern auf 2.384.143 km². Es handelt sich dabei um jene eher östlichen Bundesstaaten, die südlich der Mason-Dixon-Linie, der Grenze zwischen Pennsylvania und Maryland, liegen und in denen bis 1865 die Sklavenhaltung erlaubt war. Der einwohnerreichste dieser Staaten ist Texas.

  • Geographisch erstreckt sich die amerikanische Ost- oder Atlantikküste von der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada bei Lubec, Maine bis nach Key West, Florida und reicht somit vom 45. bis zum 24. nördlichen Breitengrad. Küstenstaaten sind Maine, New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, New York, New Jersey, Delaware, Maryland, Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia und Florida. Vermont und Pennsylvania gehören ebenfalls zu den Ostküstenstaaten, liegen jedoch nicht am Meer. Mit 93 Mio.

  • Der Mittlere Westen (engl.: the Midwest) ist eine Region der USA. Der Name entstand im 19. Jahrhundert aus dem Bedürfnis, sich von der Ostküste abzugrenzen, daher „Westen“ - aber eben nicht so weit im Westen wie die damalige Frontier (Wilder Westen).

    • Illinois
    • Indiana
    • Iowa
    • Kansas
    • Michigan
    • Minnesota
    • Missouri
    • Nebraska
    • North Dakota
    • Ohio
    • South Dakota
    • Wisconsin
        
  • Als Pazifischer Nordwesten (PNW bzw. PacNW) wird eine Region im Nordwesten Nordamerikas bezeichnet. Eine exakte Definition existiert nicht, sondern die Bezeichnung wird verschiedentlich verwendet. In der engsten Auslegung bezeichnet Pazifischer Nordwesten die US-Bundesstaaten Oregon, Idaho und Washington (manchmal sogar nur Oregon und Washington). In einer weiter gefassten Definition ist der Pazifische Nordwesten in etwa identisch mit dem historischen Oregon Country, umfasst also auch Teile Kaliforniens, Montanas, Wyomings sowie der kanadischen Provinz British Columbia.

  • Als Südwesten der Vereinigten Staaten wird eine Region der Vereinigten Staaten bezeichnet. Die Abgrenzung zum Mittleren Westen, der Westküste, den Mountain States und den Südstaaten ist unscharf, je nach Verwendung werden unterschiedliche Teile der USA zum Südwesten gerechnet.

  • Mit Indian Summer (frz.: été indien) bezeichnet man im Deutschen eine Zeit im Spätsommer und Frühherbst in Teilen Nordamerikas, die durch ein lebhaftes Farbenspiel der Wälder charakterisiert ist. Eine Vielzahl von Blattfärbungen von Grün, Gelb, Orange, Rot, Braun und Ocker ist dabei oft mit einem strahlend blauen Himmel und einem erneuten Anstieg der Temperaturen, stellenweise auf über 20 °C, verbunden.

  • Anchorage (englisch für Ankerplatz) ist eine Stadt an der Bucht des Cook Inlet im US-Bundesstaat Alaska. Mit 279.671 Einwohnern (2007) ist Anchorage die größte Stadt Alaskas sowie dessen wichtigstes Industriezentrum

    Anchorage beheimatet die University of Alaska (1954) und die Alaska Pacific University (1957). Das Alaska Center for the Performing Arts ist das größte Theaterhaus des US-Bundesstaates.

  • Fairbanks ist nach Anchorage die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Alaska und die größte Stadt im Hinterland Alaskas. Fairbanks ist Verwaltungssitz des Fairbanks North Star Borough. Mitten durch die Stadt fließt der Chena River, der in der Nähe des Flughafens im Südwesten in den südlich der Stadt fließenden Tanana River mündet.

    Sehenswürdigkeiten

    Der Pioneer Park (früher AlaskaLand) ist ein Park mit Museen und Geschäften. Er wurde 1967 im Gedenken an den Alaska Purchase (Kauf Alaskas von Russland 1867) eröffnet.

  • Der Dalton Highway (Alaska Route 11) wurde 1974 innerhalb von fünf Monaten gebaut und verbindet Fairbanks in Zentralalaska mit Prudhoe Bay an der Beaufortsee. Der Highway beginnt an einer Kreuzung mit dem Elliott Highway und führt dann 670 km nach Norden durch weitgehend menschenleere und – bis auf die über weite Strecken parallel zu ihm verlaufende Trans-Alaska-Pipeline – unberührte Natur. Es existieren keine Ortschaften entlang des Highways. Die wenigen Siedlungen sind Servicestationen für die LKWs der Ölförderunternehmen.

Alpha.png