Camping in USA

Camping ist in den im Vergleich zu Europa sehr dünn besiedelten USA äußerst populär und für Liebhaber der spektakulären Landschaften besonders des amerikanischen Westens eine sehr naheliegende Option. Die auffälligsten Besonderheiten amerikanischer Campingplätze sind ein erstaunlich großzügiges Platzangebot, Feuerstellen und fest installierte Grillroste.

Obwohl man in den meisten State Parks und praktisch jedem Nationalpark zuverlässig Campingmöglichkeiten findet, ist ein Campingplatzverzeichnis unverzichtbar. Am übersichtlichsten sind die Handbücher des amerikanischen Automobilclubs AAA, die Mitglieder europäischer Clubs bei diesen gratis beziehen können. Im Buchhandel erhält man u. a. die folgenden populären Werke:

  • Frommer’s Best RV and Tent Campgrounds in the U. S. A., Frommers, 2007. ISBN 0470069295 (beschreibt fast 5.000 Campingplatze in allen amerikanischen Bundesstaaten außer Hawaii)
  • Woodall’s North American Campground Directory, Woodall’s Publications, 2007. ISBN 0762742690 (nennt mehr als 15.000 staatliche und private Campingplätze im ganzen Land)
  • Don Wright: Don Wright’s Guide to Free Campgrounds. Eastern Edition, Cottage Publications, 2005. ISBN 0937877476 (preiswerte und Gratis-Campingplätze im amerikanischen Osten)
  • Don Wright: Guide to Free Campgrounds. Western Edition, Cottage Publications, 2007. ISBN 0937877492 (preiswerte und Gratis-Campingplätze im amerikanischen Westen)

Cabins 

Auf vielen Campingplätzen kann man anstelle eines Stellplatzes auch eine Hütte mieten. Diese Cabins – meist rustikale und mehr oder weniger urige Blockhütten – sind uneinheitlich ausgestattet und können bis zu 3 Schlafräume enthalten. Grundsätzlich gilt für Cabins ähnliches wie für Ferienhäuser. Die meisten Cabins sind jedoch nicht heizbar, und selbst wenn ein Kamin (fire place) vorhanden ist, sollte man nicht darauf bauen, dass man mit diesem an kalten Tagen hinreichende Wärme erzeugen kann.

tent cabins

Seltener werden in Nationalparks und auf privaten Campingplätzen auch tent cabins (canvas tent cabins, canvas cabins) vermietet. Dabei handelt es sich um feststehende Zelte, die mit Bettstellen und anderem minimalen Komfort ausgestattet, aber ebenfalls meist nicht beheizbar sind. Waschgelegenheiten und Toiletten stehen in Gemeinschaftsgebäuden zur Verfügung.

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  • Alaska ist der flächenmäßig größte (etwa 20 % der Gesamtfläche), der nördlichste und westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Hauptstadt ist Juneau.

  • Neuengland bezeichnet ein Gebiet im Nordosten der USA, das, neben Virginia, der Ursprung der englischen Besiedlung Nordamerikas war. Die Region Neuenglands umfasst die heutigen Bundesstaaten

  • Die Südstaaten im weiteren Sinn sind eine bestimmte kulturelle Großregion im Südosten der USA. Nach dem United States Census Bureau bestehen die Südstaaten aus insgesamt 16 Staaten mit knapp 100 Millionen Einwohnern auf 2.384.143 km². Es handelt sich dabei um jene eher östlichen Bundesstaaten, die südlich der Mason-Dixon-Linie, der Grenze zwischen Pennsylvania und Maryland, liegen und in denen bis 1865 die Sklavenhaltung erlaubt war. Der einwohnerreichste dieser Staaten ist Texas.

  • Geographisch erstreckt sich die amerikanische Ost- oder Atlantikküste von der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada bei Lubec, Maine bis nach Key West, Florida und reicht somit vom 45. bis zum 24. nördlichen Breitengrad. Küstenstaaten sind Maine, New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, New York, New Jersey, Delaware, Maryland, Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia und Florida. Vermont und Pennsylvania gehören ebenfalls zu den Ostküstenstaaten, liegen jedoch nicht am Meer. Mit 93 Mio.

  • Der Mittlere Westen (engl.: the Midwest) ist eine Region der USA. Der Name entstand im 19. Jahrhundert aus dem Bedürfnis, sich von der Ostküste abzugrenzen, daher „Westen“ - aber eben nicht so weit im Westen wie die damalige Frontier (Wilder Westen).

    • Illinois
    • Indiana
    • Iowa
    • Kansas
    • Michigan
    • Minnesota
    • Missouri
    • Nebraska
    • North Dakota
    • Ohio
    • South Dakota
    • Wisconsin
        
  • Als Pazifischer Nordwesten (PNW bzw. PacNW) wird eine Region im Nordwesten Nordamerikas bezeichnet. Eine exakte Definition existiert nicht, sondern die Bezeichnung wird verschiedentlich verwendet. In der engsten Auslegung bezeichnet Pazifischer Nordwesten die US-Bundesstaaten Oregon, Idaho und Washington (manchmal sogar nur Oregon und Washington). In einer weiter gefassten Definition ist der Pazifische Nordwesten in etwa identisch mit dem historischen Oregon Country, umfasst also auch Teile Kaliforniens, Montanas, Wyomings sowie der kanadischen Provinz British Columbia.

  • Als Südwesten der Vereinigten Staaten wird eine Region der Vereinigten Staaten bezeichnet. Die Abgrenzung zum Mittleren Westen, der Westküste, den Mountain States und den Südstaaten ist unscharf, je nach Verwendung werden unterschiedliche Teile der USA zum Südwesten gerechnet.

  • Mit Indian Summer (frz.: été indien) bezeichnet man im Deutschen eine Zeit im Spätsommer und Frühherbst in Teilen Nordamerikas, die durch ein lebhaftes Farbenspiel der Wälder charakterisiert ist. Eine Vielzahl von Blattfärbungen von Grün, Gelb, Orange, Rot, Braun und Ocker ist dabei oft mit einem strahlend blauen Himmel und einem erneuten Anstieg der Temperaturen, stellenweise auf über 20 °C, verbunden.

  • Anchorage (englisch für Ankerplatz) ist eine Stadt an der Bucht des Cook Inlet im US-Bundesstaat Alaska. Mit 279.671 Einwohnern (2007) ist Anchorage die größte Stadt Alaskas sowie dessen wichtigstes Industriezentrum

    Anchorage beheimatet die University of Alaska (1954) und die Alaska Pacific University (1957). Das Alaska Center for the Performing Arts ist das größte Theaterhaus des US-Bundesstaates.

  • Fairbanks ist nach Anchorage die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Alaska und die größte Stadt im Hinterland Alaskas. Fairbanks ist Verwaltungssitz des Fairbanks North Star Borough. Mitten durch die Stadt fließt der Chena River, der in der Nähe des Flughafens im Südwesten in den südlich der Stadt fließenden Tanana River mündet.

    Sehenswürdigkeiten

    Der Pioneer Park (früher AlaskaLand) ist ein Park mit Museen und Geschäften. Er wurde 1967 im Gedenken an den Alaska Purchase (Kauf Alaskas von Russland 1867) eröffnet.

  • Der Dalton Highway (Alaska Route 11) wurde 1974 innerhalb von fünf Monaten gebaut und verbindet Fairbanks in Zentralalaska mit Prudhoe Bay an der Beaufortsee. Der Highway beginnt an einer Kreuzung mit dem Elliott Highway und führt dann 670 km nach Norden durch weitgehend menschenleere und – bis auf die über weite Strecken parallel zu ihm verlaufende Trans-Alaska-Pipeline – unberührte Natur. Es existieren keine Ortschaften entlang des Highways. Die wenigen Siedlungen sind Servicestationen für die LKWs der Ölförderunternehmen.

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