Unterkunft Färöer

Jugendherberge

  • Oyndarfjørður - Fjallsgarður
  • Sandavágur - Á Giljanesi
  • Selatrað - Scout Center Selatrað
  • Tórshavn - Kerjalon Hostel Tórshavn
  • Tórshavn - Youth Hostel Bládýpi
  • Øravík - Áargarður

  • Die Nordinseln bezeichnen eine Gruppe aus sechs Inseln: Borðoy, Fugloy, Kalsoy, Kunoy, Svínoy und Viðoy. Zentrum der Nordinseln ist die Stadt Klaksvík.

    Klaksvík, Insel Borðoy, Norðoya sýsla (Nordinseln), Färöer
  • Eysturoy (Ostinsel) ist die zweitgrößte Insel der Färöer. Sie liegt, durch einen Sund getrennt, östlich der Hauptinsel Streymoy.

    Mit Streymoy zusammen bildet sie das Zentrum der Färöer. Das Ballungsgebiet um Runavík ist dort die größte urbane Siedlung, gefolgt von Fuglafjørður. Für ihre landschaftlichen Reize bekannt sind die beiden nördlichen Orte Eiði und Gjógv. Der höchste Berg der Insel und auch der Färöer ist der Slættaratindur mit einer Höhe von 882 m. Die Insel hat insgesamt 66 Gipfel.
      

    Oyrarbakki auf Eysturoy, Färöer Inseln
  • Streymoy (Strömungsinsel oder Strominsel) ist die Hauptinsel der Färöer und zugleich die bevölkerungsreichste. Im Süden an der Ostküste liegt die Hauptstadt Tórshavn.

    Zur Region der Hauptinsel zählen die vorgelagerten Inseln Nólsoy im Osten, und Hestur und Koltur im Westen.

    Der Sornfelli (749 m),  Streymoy, Färöer Inseln
  • Suðuroy (‚Südinsel‘, dänisch: Suderø) ist die südlichste und viertgrößte Insel der Färöer.

    Aufgrund seiner Größe und markanten Landschaft ist Suðuroy auch ein beliebtes Urlaubsziel der Färinger selbst. Die spektakuläre Westküste auf dem Landweg dorthin ist besonders leicht zugänglich. 

    Hvalba auf Suðuroy, Färöer
  • Sandoyar sýsla: Südlich von Streymoy liegt die Insel Sandoy, die ihren Namen von den relativ seltenen Sandstränden auf den Färöern hat. Zu dieser Region zählen die kleinen Eilande Skúvoy und Groß-Dimun.

    Sandoy (dänisch Sandø, deutsche Bedeutung Sandinsel) ist die fünftgrößte Insel der Färöer. Die Insel hat 19 Gipfel, deren höchster der Tindur mit 479 m ist.

    Sandur, Insel Sandoy
  • Vágar auch Vágoy (dänisch Vågø, deutsche Bedeutung: „Buchten-insel“) ist die drittgrößte Insel der Färöer im Nordatlantik. Vágar liegt westlich der Hauptinsel Streymoy. Hier befindet sich der internationale und einzige Flughafen der kleinen Inselnation. Die beiden größten Binnenseen der Färöer finden sich auch auf Vágar

    Sørvágur, Insel Vágar, im Hintergrund Insel Mykines
  • Eiði (dänisch: Ejde) ist ein Ort mit 650 Einwohnern (2007) im äußersten Nordwesten Eysturoys mit malerischer Lage in einer dramatischen Landschaft.

    Eiði auf Eysturoy, Färöer
  • Skúvoy (wörtlich: Skuainsel - nach der Möwenart Skua - Stercorarius skua) ist eine der 18 Inseln der Färöer und gehört zur Region der Insel Sandoy.

    Die Kommune Skúvoy umfasst neben dem Ort Skúvoy auch den einsamen Ort Dímun auf Groß-Dimun mit seinen 5 Einwohnern (2002). Auf der Insel gibt es eine Schule, einen Laden und ein Postamt, jedoch keine Gaststätte.

    Grab des Wikingerhäuptlings Sigmundur Brestisson auf Skúvoy, Färöer
  • Mykines (dänischer Name Myggenæs) ist die westlichste Insel der Färöer und bekannt als Vogelparadies.

    Die Insel liegt westlich vor der Insel Vágar. Auf Mykines gibt es nur einen Ort, das gleichnamige Dorf (zur Unterscheidung auch Mykines-Dorf, färöisch Mykines bygd genannt).

    Noch bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein war Mykines eine der größten Kommunen der Färöer. Durch die isolierte Lage wurde die Insel aber immer mehr aufgegeben, sodass ganzjährig nur noch ein knappes Dutzend Einwohner dort leben.

    Basstölpel (Morus bassanus), der "König der Vögel" auf Färöer
  • Das Sørvágsvatn bzw. Leitisvatn ist mit 3,56 km² der größte Binnensee der Färöer und liegt im Süden der Insel Vágar. Die Straße 40 führt an einer Teilstrecke direkt am nördlichen Ostufer entlang.

    Das Leitisvatn auf Vágar, Färöer
  • Bøur (dänisch: Bø) ist ein Ort der Färöer im Westen Vágars mit 71 Einwohnern (2007)

    Bøur liegt an der Nordseite des Sørvágsfjørður und gilt als eines der schönsten Dörfer des Landes, schon alleine wegen seiner Aussicht auf den bizarren Tindhólmur, Gáshólmur und die beiden „drangar“ (herausragende Felsen in der See) einem der elf Holme der Färöer. Der Blick wurde in zahlreichen Kunstwerken verewigt.

    Bour, Färöer
  • Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer und liegt an der Ostküste Streymoys. Als das politische, wirtschaftliche und geistige Zentrum des Landes bietet die Stadt weit mehr Infrastruktur, als man in einer vergleichbar großen mitteleuropäischen Kleinstadt erwarten würde.

    Halbinsel Tinganes, Tórshavn, Färör
  • Fuglafjørður (wörtlich: Vogelfjord) ist eine Kleinstadt am gleichnamigen Fjord an der Ostküste von Eysturoy. Mit seiner 1.500 Einwohner hat Fuglafjørður diverse Geschäfte und Dienstleistungsangebote. Die Touristinformation von Fuglafjørður ist in der Stadtbücherei untergebracht.

    Bootshafen von Fuglafjørður auf Eysturoy, Färöer
  • Der kleine Ort Tjørnuvík liegt an der Ostküste Streymoys. Bekannt ist Tjørnuvík für seinen kleinen Sandstrand und dem oft fotografierten Blick auf die beiden Naturdenkmäler Risin und Kellingin. Eine bessere Perspektive haben Fotografen nur noch von einem Boot aus.

    Tjørnuvík (mit Strand) auf Streymoy, Färöer
  • Leynar (dänischer Name: Lejnum) ist ein Ort der Färöer im Westen Streymoys mit 113 Einwohnern (2007). Leynar besitzt einen kleinen Sandstrand, den Leynarsandur, der im Sommer bei schönem Wetter ein beliebter Badestrand der Einheimischen ist. Durch den Ort fließt der Wildbach Leynará, und in der Nähe befindet sich der idyllische See Leynavatn, der unter Anglern sehr beliebt ist. Bei Leynar befindet sich das östliche Ende des Vágartunnels.

     

    Leynar auf Streymoy, Färöer
  • Kvívík (dänischer Name: Kvivig) ist ein Ort der Färöer an der Westküste der Hauptinsel Streymoy.

    Ausgrabungen von zwei Langhäusern, eines war ein Wohnhaus das andere ein Stall, ab 1941 konnten belegen, dass der Ort seit der Wikingerzeit auf den Färöern bewohnt ist. Kvívík zählt damit zu den ältesten Orten des Archipels. Weitere Ausgrabungen folgten, wo eine ganze Reihe von Gegenständen gefunden wurden, die heute im Nationalmuseum in Tórshavn ausgestellt werden.
      

    Kvívík auf Streymoy, Färöer
  • Við Gjógv (dänisch: Gjov) ist ein Ort an der Nordostküste Eysturoy mit 46 Einwohnern (2007) und eines der beliebtesten Fotomotive durch seinen kleinen natürlichen Hafen in einer Felsspalte.

    Boot mit Katze in Gjógv auf Eysturoy, Färöer
  • Funningur (dänisch: Funding) ist wahrscheinlich der älteste Ort der Färöer und liegt an der Nordwestküste Eysturoys. Der Ort hat 75 Einwohner (2007).

     

    Kirche von Funningur auf Eysturoy, Färöer
  • Norðragøta (dänischer Name: Nordregøte) ist ein Ort mit 567 Einwohnern (2007) an der Ostküste der Insel Eysturoy.

    Die Kommune befindet sich am Ende des Fjords Gøtuvík.

    Sehenswürdigkeiten

    In einem färöischen Dorf haben alte Häuser gewöhnlich ihren eigenen Namen. Die Häuser in dem unter Denkmalschutz stehenden Ortsteil Gøtas tragen die Namen Blásastova, Húsini hjá Glyvra Hanusi, Jákupsstova und Húsini hjá Peri. Die Gruppe der alten Häuser umfasst außerdem den alten Heuspeicher, sowie die alte Dorfkirche.

    Alte Dorfkirche von Norðragøta, Färöer
  • Der Slættaratindur (wörtlich „flacher Gipfel“) ist mit 882 Metern der höchste Berg der Färöer.

    Er liegt im Norden der Insel Eysturoy. Zwischen Eiði, Gjógv und Funningur führt eine steile Passstraße über den 392 m hohen Eiðiskarð, der direkt unterhalb des Slættaratindurs liegt.

    Der Gipfel des Slættaratindur im Winter, Färöer
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