Mombasa

Mombasa ist mit 799.727 Einwohnern (2005) die zweitgrößte Stadt in Kenia und die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas.

Mombasa liegt auf Mombasa Island am Indischen Ozean. Mombasa ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum Kenias. Neben Kaffeehandel, Nahrungsmittel- und Chemieindustrie gibt es ein Stahl-, ein Aluminiumwalzwerk, eine Erdölraffinerie, ein Zementwerk. Mombasa ist wichtigster Hafen Ostafrikas, der auch von den Nachbarländern Tansania und Uganda für deren Im- und Exporthandel genutzt wird.

Tourismus

Der Tourismus spielt ebenfalls eine wirtschaftliche Rolle, hat jedoch in den letzten Jahren unter der instabilen politischen und sozialen Lage des Landes erheblich gelitten, unter anderem wegen Raubüberfällen auf Touristen und Anschlägen.

Sehenswürdigkeiten

  • Fort-Jesus-Museum: Festung, 16. Jahrhundert
  • Mombasa-Altstadt
  • Großmarkt: Gewürze, Obst, Gemüse u.a.
  • Tusks: Stoßzähne als Torbogen, das Wahrzeichen der Stadt
  • Haller Park

Anreise und Verkehr

  • Fähre: Die Kenya Ferry Services betreibt mit fünf Schiffen, darunter die Kwale, zwei Fährlinien, die die Stadt mit dem Festland verbinden.
  • Bahn: Mombasa ist mit Nairobi und Uganda durch eine Eisenbahnlinie verbunden
  • Flug: Der Moi International Airport ist der zweitwichtigster Flughafen Kenias nach dem Flughafen Jomo Kenyatta International in Nairobi

Quelle: Wikipedia Lizenz: CC-by-sa-3.0

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