Wartende Fischersfrauen vor dem Bahnhof Ostende (Bronzestatue von August Michiels, 1998) Fotograf: Lizenz: CC-by-sa-3.0
Wartende Fischersfrauen vor dem Bahnhof Ostende (Bronzestatue  von August Michie

Ostende

Ostende ist eine Hafenstadt und ein Seebad an der belgischen Nordseeküste in der Provinz Westflandern mit rund 69.000 Einwohnern.

Ostende wird auch als die „Königin der Seebäder“ bezeichnet und ist eine lebendige Stadt mit malerischen Ecken, einem gemütlichen Vergnügungsviertel und einer abwechslungsreichen Gastronomie mit etwa 300 Restaurants. Die Strandpromenade erstreckt sich über den gesamten Seedeich und ist von Straßencafés sowie eleganten und einfacheren Restaurants gesäumt.

Sehenswürdigkeiten

In Ostende befinden sich die ehemalige königliche Sommerresidenz, ein Kurbad, Jachthäfen, Fischereihäfen, Werften und ein Fährhafen für den Verkehr nach England. Im Stadtzentrum befindet sich die zwischen 1899 und 1905 im neugotischen Stil erbaute St. Petrus und Paulus-Kirche, die von weitem sichtbar ist.

Museen

  • Atlantikwallmuseum
  • Domein Raversijde
  • Fort Napoleon (Ostende)
  • Historisches Museum De Plate
  • James-Ensor-Haus
  • PMMK, Museum für moderne Kunst

Anreise und Verkehr

  • Straßenbahn Kusttram: Mit der weltweit längsten Straßenbahn, der Kusttram, erreicht man alle belgischen Orte an der Küste von De Panne bis Knokke.
  • Flug: Der Flughafen Ostende-Brügge wird hauptsächlich für Fracht genutzt, jedoch auch für Feriencharter- und Geschäftsreiseverkehr.
  • Bahn: Heute ist der Kopfbahnhof in Ostende, der täglich von ca. 80 Zügen frequentiert wird, Ausgangspunkt für die stündlich verkehrenden IC-Züge der Verbindungen: Ostende - Brügge - Gent - Brüssel - Lüttich - Eupen, Ostende - Brügge - Kortrijk und Ostende - Brügge - Gent - Sint-Niklaas - Antwerpen. Daneben ist Ostende mit Paris (einige Thalys-Züge) verbunden.

 

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