Molokaʻi

Molokaʻi, auch als The friendly island bezeichnet, ist eine der acht vulkanischen hawaiischen Hauptinseln. Die Insel lebt vom Anbau von Wassermelonen und Saatgut. Die Landwirtschaft soll auch weiterhin die wirtschaftliche Basis bilden.

Molokaʻi wird gerne die am meisten hawaiische Insel, vordem auch „vergessene Insel“ genannt, da sie dünn besiedelt, zum größten Teil unberührt und noch weitestgehend vom Massentourismus verschont geblieben ist. Die Bevölkerung versucht den Tourismus einzudämmen und auf die Westküste zu beschränken.

Sehenswürdigkeiten

  • Kalaupapa: Eine Führung durch die ehemalige Leprakolonie zeigt das Leben und Wirken des Missionars Pater Damian de Veuster.
  • Molokai Ranch: In der Nähe von Maunaloa, im Westen der Insel, wird in einem Park, in dem afrikanische und fernöstliche Tierarten gezüchtet werden, eine Molokai Ranch Wildlife Park Safari angeboten.
  • Molokai Forest Reserve: Das Schutzgebiet kann man per Fuß oder Geländewagen erkunden. Auf der Main Forest Road gelangt man auf den 1.512 m hohen Mt. Kamakou und den 1.000 m hohen Waikolu Lookout.
  • Hālawa Valley: Das Tal erreicht man über den Highway 450. Ein kurzer Wanderweg führt durch das grüne Tal zu den 75 m hohen Moaula Falls.

Veranstaltungen

  • Auf Molokaʻi findet man die Geburtsstätte der Hulagöttin Laka, in jedem Jahr wird auf Molokaʻi am dritten Wochenende im Mai die Geburt des Hula gefeiert.

Strände

An der Südküste ist das Meer durch ein vorgelagertes Riff sehr ruhig und seicht. An der Ostküste, entlang des Highway 450, findet man schöne Badebuchten, die auch zum Schnorcheln geeignet sind. Die schönsten Strände befinden sich im Westen Molokaʻis, unter anderem sind dies Kawakiu Beach und Papohaku Beach, allerdings sind hier der Wellengang und die Strömung sehr stark.
  

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